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ATP Finals: 4 nicht-europäische Spieler, eine Premiere seit 2005

ATP Finals: 4 nicht-europäische Spieler, eine Premiere seit 2005
© AFP
Arthur Millot
le 10/11/2025 à 15h41
1 min zu lesen

Zum ersten Mal seit 2005 kommt die Hälfte des Feldes der ATP Finals von außerhalb Europas.

Seit zwei Jahrzehnten waren die ATP Finals fast zu einer exklusiven Bühne für die europäischen Giganten geworden. Federer, Nadal, Djokovic, Murray und später Alcaraz und Sinner: Europa dominierte alles.

Doch in diesem Jahr schaffen es vier Spieler aus den USA, Australien und Kanada in das prestigeträchtige Turnier der Meister: Ben Shelton, Taylor Fritz, Alex de Minaur und Félix Auger-Aliassime.

So muss man bis ins Jahr 2005 zurückgehen, um ein ähnliches Szenario zu finden. In jenem Jahr standen die Namen von Gaston Gaudio (Argentinien), David Nalbandian (Argentinien), Mariano Puerta (Argentinien), Fernando Gonzalez (Chile), Guillermo Coria (Argentinien) oder auch Nikolay Davydenko (Russland) neben denen von Roger Federer und Ivan Ljubicic.

Zu beachten ist, dass Gaudio für Hewitt (Geburt seines Kindes), Nalbandian für Roddick (Rückenverletzung), Puerta für Nadal (Fußverletzung) und Gonzalez für Agassi (Knöchelverletzung) nachrückten.

Ben Shelton
9e, 3970 points
Taylor Fritz
6e, 4135 points
Alex De Minaur
7e, 4135 points
Felix Auger-Aliassime
5e, 4245 points
Gaston Gaudio
Non classé
David Nalbandian
Non classé
Mariano Puerta
Non classé
Guillermo Coria
Non classé
Nikolay Davydenko
Non classé
Fernando Gonzalez
Non classé
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Zverev, der Weltmeister der Ausreden,der sein Talent verschleudert und sich im warmen Familientrainigsnest wohlfühlt.Zum Leidwesen der vielen Spitzentrainer,die bei ihm desillusioniert bereits hingeworfen haben.

Auch der Gewinn der US Open ist für ihn 2 Nummern zu groß.

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