„Bisher kann man uns nicht mit dem Big 3 vergleichen“, meint Sinner vor dem Finale gegen Alcaraz in Wimbledon
Am Sonntag treten Jannik Sinner und Carlos Alcaraz im Finale von Wimbledon gegeneinander an, etwas mehr als einen Monat nach ihrem epischen Duell bei den French Open.
Es wird bereits der siebte Grand Slam in Folge sein, der von einem der beiden Spieler gewonnen wird. In der Pressekonferenz wurde Sinner auf diese aktuelle Dominanz und seinen Platz in der Tennisgeschichte angesprochen:
„Es gibt noch keinen Namen für unsere Ära (lächelt). Momentan kann man uns nicht mit dem Big 3 und dem vergleichen, was sie über mehr als fünfzehn Jahre erreicht haben. Sechs Grand Slams sind nur anderthalb Jahre. Das ist nicht so viel. Wir finden uns erneut in dieser Situation wieder. Es ist das zweite Grand-Slam-Finale in Folge, das wir gegeneinander spielen.
Das ist eine großartige Sache für mich und fantastisch für diesen Sport. Je mehr Rivalitäten es gibt, desto besser. Die Leute wollen junge Spieler gegeneinander antreten sehen. Ich bin glücklich, in dieser Position zu sein. Aber wir werden die Zukunft abwarten. Wenn wir das in den nächsten drei oder vier Jahren wiederholen können, dann können die Leute darüber nachdenken. Wir werden sehen.“
Wimbledon