Djokovic über seine Zusammenarbeit mit Murray: „Es ist immer noch surreal“
Novak Djokovic hat sich durch einen Sieg gegen Lorenzo Musetti für das Viertelfinale in Miami qualifiziert. Für diese USA-Tournee wird er erneut von Andy Murray begleitet.
Er äußerte sich erneut über seine Zusammenarbeit mit dem Briten gegenüber Sky Sports: „Wir haben sozusagen die gleiche Bühne geteilt und waren sehr lange auf der Tour. Wir kennen uns seit 20 bis 25 Jahren, seit der Zeit als Junioren.
Aber natürlich interagiert man als Rivalen nicht so viel miteinander. Tatsächlich hatten wir heute, während wir auf die Fortsetzung des Spiels nach dem Regen warteten, ein sehr interessantes Gespräch.
Ich hatte immer großen Respekt vor Andy, als Spieler, aber jetzt noch mehr als Person.
Er ist ein wirklich netter Mensch, und ich bin sehr dankbar, dass er sich um meine Leistungen auf dem Platz kümmert.
Es ist immer noch surreal, dass einer meiner größten Rivalen jetzt mein Trainer ist und in meiner Box die Faust ballt und herumspringt.
Manchmal kneife ich mich und frage mich: ‚Ist das real? Ist das ein Traum?‘, aber es ist großartig.
Wir versuchen, das Beste aus dieser Spieler-Trainer-Beziehung herauszuholen und quality time miteinander zu verbringen.
Miami war eine gute Erfahrung. Wir sind früh angekommen, fast eine Woche vor Beginn des Turniers.
Wir haben Golf gespielt, zusammen gegessen und uns amüsiert.“
Miami