Kostyuk verweigert Sabalenka Handschlag: Separate Fototermine nach spannungsgeladenem Brisbane-Finale
Kaum waren die Ballwechsel auf dem Court beendet, nahm die Finale des WTA 500 in Brisbane zwischen Aryna Sabalenka und Marta Kostyuk ihren politischen Kontext wieder auf. Kostyuk, wie seit der russischen Invasion in der Ukraine, verweigerte der Weltranglistenersten aus Belarus den Handschlag.
Die Siegerehrung verlief entsprechend weniger herzlich und freundlich als üblich. Kostyuk erwähnte Sabalenka in ihrer Rede nicht und erinnerte stattdessen an den Krieg in der Ukraine.
Keine Gruppen-Fotosession
Ihr Ärger war umso deutlicher sichtbar, als die Weltranglistenerste ihr für den Rest der Saison alles Gute wünschte.
Bei den üblichen Fotos zwischen Siegerin und Finalistin hatte die WTA vorgesorgt und zwei separate Sessions eingeplant, damit die Spielerinnen nicht zusammen posieren mussten. Eine Maßnahme, um Unbehagen und unnötige Kontroversen zu vermeiden.
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Was hat Sabalenka als Sportlerin damit zu tun? Gar nichts!
Kostyuk's Verhalten ist komplett unreif und asozial. Spielerisch hat sie eh nichts zu melden, dann muss man mit Dingen punkten, die im Sport nichts verloren haben. Ähnlich machen es auch Typen wie Nick und Zverv.
Als ob solche Leute wie Sabalenka was dafür können.