Vom aufgeklärten Fan zum spezialisierten Redakteur
Clément Gehl ist
Fachredakteur für Tennis für
TennisTemple (TT) seit November 2024. Die
Geschichte ist schön, denn er begann als
leidenschaftlicher TT-Leser (2015) und hat sich nach und nach als
glaubwürdige und engagierte Stimme in der Tenniswelt etabliert. Er spielt selbst seit 2017 (einmal pro Woche) und nimmt
an Wettkämpfen teil (50 offizielle Matches), in erster Linie aus Freude und ohne übermäßigen Druck, mit einem französischen Klassement von 30/3.
Werdegang & Verbindungen zum Tennis
Diese
persönliche Verbindung zum Tennis bereichert seine journalistische Sicht und ermöglicht es ihm, die Leistungen von Profitennisspielerinnen und -spielern besser einzuschätzen. Eine Verbindung, die durch eine
regelmäßige Präsenz am Spielfeldrand bei den größten Turnieren (
Roland-Garros, Masters 1000 de Paris, ATP 250 de Metz) verstärkt wird. Besonders schätzt er die intimere Atmosphäre der Qualifikation von Roland-Garros, die er jedes Jahr besucht, was ihm ermöglichte,
Kontakte zu professionellen Spielern zu knüpfen. So realisierte er im Januar 2025 ein
exklusives Interview mit dem Australier John Millman (ehemaliger Weltranglisten-33.).
Ein sachkundiger und ungewöhnlicher Blick auf das Tennis-Ökosystem
Clément ist Inhaber eines
Master 2 in Handel und Strategie auf internationaler Ebene (2022) und einer
Licence in Angewandten Fremdsprachen (Englisch, Deutsch), die er 2020 erwarb. Diese beiden Abschlüsse verleihen ihm nicht nur eine
ausgezeichnete Schreibqualität, sondern auch einen
kenntnisreichen und ungewöhnlichen Blick auf den gesamten
Business-Aspekt des Profitennissports. Fähigkeiten, die ihm, verbunden mit seiner
Tennis-Expertise, eine
objektivere Analyse des aktuellen Geschehens ermöglichen und es ihm erlauben, diese seinen Lesern perfekt zu vermitteln.
Erfahrung & Expertise
Clément verfolgt seit mehr als 10 Jahren (2012) mit großer Ausdauer die
ATP und WTA-Touren und die wichtigsten Ereignisse des Kalenders: die
Grand Slams, die
Masters und WTA 1000, die
ATP und WTA Finals, den
Davis Cup oder den
Billie Jean King Cup. Er interessiert sich jedoch nicht nur für die Stars der Top 100, sondern auch für
Spielerinnen und Spieler jenseits der Top 500. Er ist überzeugt, dass genau dort
inspirierende Geschichten, persönliche Kämpfe und
vergessene menschliche Lebenswege zu finden sind, die es verdienen, hervorgehoben zu werden.