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Entdecken Sie die Rangliste 2025 der titelreichsten Nationen in der WTA!

Die WTA-Saison 2025 hat ein unerwartetes Urteil gefällt: 17 Nationen, unvorhergesehene Szenarien und ein historisches Trio, in dem Kanada völlig überraschend mitmischt.

Entdecken Sie die Rangliste 2025 der titelreichsten Nationen in der WTA!
© AFP
Arthur Millot
2 min zu lesen

Die USA haben nicht nur dominiert: Sie haben die Tour verwüstet

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Mit 14 Einzeltiteln, einem beeindruckenden Rekord, hat die amerikanische Nation bewiesen, dass sie die kompletteste Generation des modernen Damentennis besitzt.

- Jessica Pegula führte das Team mit 3 Titeln (Austin, Charleston, Bad Homburg) an.

- Coco Gauff fügte Roland Garros und Wuhan ihrer Erfolgsbilanz hinzu, ganz zu schweigen vom United Cup im Team.

- Madison Keys lieferte ein Doppel: Adelaide + Australian Open.

- Anisimova, Kessler, Navarro, Jovic und Ann Li haben alle ihren Beitrag zum Erfolg geleistet.

Russland in Lauerstellung: Sechs Titel und eine feurige Generation

Russland landet auf Platz zwei, hätte aber ohne das "Team USA" um den ersten Platz mitspielen können.

Mit sechs Titeln stützt es sich auf eine Armada beeindruckender junger Wölfinnen:

- Mirra Andreeva: Dubai und Miami

- Diana Shnaider: Monterrey

- Anna Blinkova, siegreich in Jiangxi

- Ekaterina Alexandrova, Gewinnerin in Linz

- Anastasia Potapova, siegreich in Transsilvanien.

Das Überraschungsduo: Belarus und Kanada teilen sich Platz 3 (je 4 Titel)

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Unvorstellbar, 2025 ohne die Dominanz von Aryna Sabalenka, der Königin des Welttennis, die gewinnt: US Open, Madrid, Miami, Brisbane.

Vier Titel, ein gefestigter Status als Weltranglistenerste und die Gewissheit, dass sie allein ein ganzes Land trägt.

Kanada – Fernandez und Mboko, das Jahr der Offenbarung

Das ist die größte Überraschung der Rangliste: Kanada klettert dank des Duos Fernandez–Mboko auf den 3. Platz weltweit, eine beispiellose Leistung.

- Leylah Fernandez, endlich belohnt, gewinnt Washington und Osaka.

- Victoria Mboko, 18 Jahre alt, liefert den Funken des Jahres, indem sie ihren ersten WTA-Titel in Kanada gewinnt, bevor sie Hongkong hinzufügt.

Polen und Kasachstan: Je drei Titel und solide Königinnen

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Iga Swiatek wartete mit der Explosion bis zur zweiten Saisonhälfte… aber was für eine Explosion: Wimbledon, ihr erster Titel auf Rasen, ganz zu schweigen von Cincinnati und Seoul.

Kasachstan – Rybakina, imperial im WTA-Finale

Elena Rybakina fügt hinzu: Straßburg und Ningbo. Und vor allem die WTA Finals, eine historische Premiere für ihr Land.

Erwähnenswert ist auch, dass die Schweiz, Frankreich, Rumänien, Belgien, Australien und Tschechien jeweils zwei Titel verbuchen.

Schließlich spiegelt diese Vielfalt eine zutiefst unberechenbare WTA wider, in der neue Gesichter eine saisonreiche Saison voller Überraschungen geprägt haben.

Jessica Pegula
#5, 6286 Punkte
Coco Gauff
#4, 6749 Punkte
Madison Keys
#19, 1962 Punkte
Amanda Anisimova
#6, 5958 Punkte
McCartney Kessler
#48, 1229 Punkte
Emma Navarro
#25, 1719 Punkte
Iva Jovic
#17, 2306 Punkte
Ann Li
#29, 1601 Punkte
Mirra Andreeva
#8, 4181 Punkte
Diana Shnaider
#23, 1796 Punkte
Anna Blinkova
#103, 733 Punkte
Ekaterina Alexandrova
#14, 2679 Punkte
Anastasia Potapova
#30, 1470 Punkte
Aryna Sabalenka
#1, 9960 Punkte
Victoria Mboko
#9, 3710 Punkte
Leylah Fernandez
#22, 1844 Punkte
Iga Swiatek
#3, 7273 Punkte
Elena Rybakina
#2, 8313 Punkte
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