Immer Finalist, nie Sieger: Wird Davidovich Fokina 2026 endlich den Fluch brechen?
Davidovich Fokina, ein Paradoxon in der Elite
Wie erklärt man, dass ein Spieler, der fest im ATP-Top 15 verankert ist, seinen Namen immer noch nicht in die Siegerliste eingetragen hat?
Alejandro Davidovich Fokina ist eines dieser Paradoxa. Ausgestattet mit anerkanntem Talent, hat der Spanier oft den Eindruck erweckt, bereit zu sein, ohne je abzuschließen.
Finalen in Serie und grausame Szenarien
Und doch hat es ihm nicht an Gelegenheiten gemangelt. Fünf ATP-Finals bereits ausgetragen, darunter ein prestigeträchtiges Masters-1000-Finale in Monte-Carlo 2022.
Aber vor allem das Jahr 2025 hat die Gemüter erregt und Narben hinterlassen. Ein Finale in Delray Beach, in Washington, in Acapulco und in Basel, jedes Mal mit einem grausamen Szenario.
2026, das Jahr des Durchbruchs für Davidovich?
Nun erscheint 2026 als ein entscheidendes Jahr für Alejandro Davidovich Fokina. Mehr als ein simpler statistischer Ziel, würde dieser erste ATP-Titel einen echten Wendepunkt in seiner Karriere darstellen.
Und wenn, nach all dem Streifen am Erfolg, Davidovich nun bereit ist, seine Chancen zu ergreifen?
Andy Murrays Australian-Open-Fluch: Fünf verlorene Finals und bittere Reue
Rafael Nadal in Melbourne 2022: Der unerwartetste Grand-Slam-Triumph seiner Karriere
Djokovics Melbourne-Dominanz: 10 Australian-Open-Titel über drei Jahrzehnte
Tennis wird einheitlicher: Warum der Sport seine Vielfalt verliert