« Kümmert euch um eure eigenen Angelegenheiten! »: Swiateks Vater kontert Ex-Trainer-Kritik scharf
Verwöhnt vom Dauererfolg auf der Tour, ringt Swiatek nun um Fassung: früher als erwartet in Melbourne ausgeschieden und in Doha überholt.
Diese Ergebnisse lösten zahlreiche Kritiken aus, darunter die ihres ersten Trainers Artur Szostaczko.
« Ich kenne keine Spielerin, die Tag und Nacht mit einer Psychologin verbringt »
Als Gast in einem polnischen Podcast, moderiert von Lech Sidor, wies er auf die extrem enge Beziehung zwischen Swiatek und ihrer Psychologin Daria Abramowicz hin.
« Ich kenne keine Tennisspielerin, die Tag und Nacht mit einer Psychologin zusammen ist. Sie sind zusammen im Urlaub, bei Turnieren... Sie schauen Filme. Iga hängt stark von ihr ab.
Sicher, wenn es ihr guttut, habe ich nichts dagegen. Aber die Leute müssen verstehen, dass ich meine Meinung äußern darf, und ich sage nur, dass es mich ein bisschen überrascht.
Aber wenn es einer Spielerin guttut, die Weltranglistenerste war und jetzt Zweite ist und sechs Grand-Slam-Titel gewonnen hat, was soll ich dann sagen? »
« Iga war in Australien sehr nervös »
Podcast-Moderator Lech Sidor ergänzte: « Beim Australian Open und in Doha war nicht ersichtlich, dass Daria Abramowicz half, denn Iga war sehr nervös.
Sie hatte keine Technik, um sich zu entspannen. Die Welt sieht diese Zusammenarbeit nun also mit anderen Augen, aus einer neuen Perspektive. »
Die Antwort des Vaters Tomasz: « Kümmert euch um eure Angelegenheiten »
Die mediale Attacke ließ den Swiatek-Clan natürlich nicht kalt. Ihr Vater Tomasz Swiatek ging auf Social Media in die Offensive.
« Was habt ihr beide erreicht? Fast nichts, kümmert euch um eure eigenen Angelegenheiten. Ihr habt keine Ahnung, was vor sich geht! »
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