Pegula verschiebt Rasenstart: Weltranglisten-Fünfte sagt Queen's ab
Nach frühem Roland-Garros-Aus: Jessica Pegula reduziert ihre Rasensaison. Die Amerikanerin verzichtet auf das Queen's und plant nur ein Turnier zur Vorbereitung auf Wimbledon – Berlin steht im Fokus.
Die Rasensaison von Jessica Pegula wird kürzer als geplant. Nachdem die Amerikanerin bereits in der ersten Runde von Roland Garros gegen Kimberly Birrell ausgeschieden war, gönnt sie sich vor Wimbledon eine Pause. Ursprünglich für das WTA 500 in Queen's in der kommenden Woche gemeldet, wird die Weltranglisten-Fünfte das Turnier nun doch nicht bestreiten.
Wie bekannt, ist sie auch nicht für das WTA 500 in Bad Homburg gemeldet, obwohl sie dort die Titelverteidigerin ist. Allerdings soll die 32-Jährige das WTA 500 in Berlin vom 15. bis 21. Juni bestreiten, bevor sie in Wimbledon antritt, wo sie im Vorjahr zum Auftakt gegen Elisabetta Cocciaretto ausgeschieden war.
Pegula soll vor Wimbledon in Berlin antreten
Nachdem Pegula 2025 drei Turniere in drei Wochen auf Rasen absolviert hatte, möchte sie den Fehler des Vorjahres nicht wiederholen und wird vor dem Turnier in London Ende Juni nur ein einziges Vorbereitungsturnier auf Rasen spielen.
Ebenfalls erwähnenswert: Hailey Baptiste, die ursprünglich in Queen's antreten sollte, muss nach ihrem Kreuzbandriss in der zweiten Runde von Roland Garros natürlich absagen. Von diesen beiden Absagen profitieren Karolina Pliskova und Alexandra Eala, die ohne Qualifikation ins Hauptfeld einziehen.