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Tsonga: "Man spricht negativ über den Sport, den ich liebe".

Tsonga: Man spricht negativ über den Sport, den ich liebe.
© AFP
Elio Valotto
le 18/09/2024 à 09h56
1 min zu lesen

Jo-Wilfried Tsonga, der seit 2022 nicht mehr auf dem Tennisplatz steht, hat seine Meinungsverschiedenheiten mit dem derzeitigen Management der FFT und insbesondere mit ihrem Präsidenten Gilles Moretton zum Ausdruck gebracht.

In einem Interview mit Var-Matin nahm der ehemalige französische Champion kein Blatt vor den Mund: "Ich bin es leid, dass man über den Sport, den ich am meisten schätze, durch Geschichten von Unterschlagungen spricht.

Wegen bestimmter Personen spricht man negativ über den Sport, den ich schätze."

Zur Erinnerung: Im November letzten Jahres hatte die ehemalige französische Nummer 1 seine Kandidatur für den Posten des Kapitäns der französischen Davis-Cup-Mannschaft eingereicht.

Die FFT hatte ihm jedoch Paul-Henri Mathieu vorgezogen, eine Wahl, die Tsonga ratlos zurückließ: "Man hat mir von Interessenkonflikten zwischen meinen Aktivitäten und diesem Posten erzählt."

Am Tag nach dem vorzeitigen Ausscheiden der französischen Davis-Cup-Mannschaft, die bereits in den Gruppenspielen geschlagen wurde, ließ es sich der Franzose nicht nehmen, auf die Missstände innerhalb des Verbandes hinzuweisen: "Es gibt eindeutig ein Problem. Wenn nichts funktioniert, muss man sich dennoch die richtigen Fragen stellen."

Mit dieser Stellungnahme lädt der Tricolore dazu ein, gründlich über die Richtung nachzudenken, die das französische Tennis einschlägt, und vor allem darüber, wie man sein Image und seine Leistungen wiederherstellen kann.

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Auch der Gewinn der US Open ist für ihn 2 Nummern zu groß.