Super, danke, dass du darauf geantwortet hast. Dann teile mir/uns doch super gerne mit, was du mit den „dunkelsten Zeiten“ meintest? Für den Rest:
Der Artikel um Tsitsipas, als er seinen Vater beleidigte (in der Öffentlichkeit) erinnerte unseren Akademiker aufgrund der vermeintlichen privaten Abhörung an „dunkelste Zeiten“. Auch hier gibst du es völlig falsch wieder, schade, scheint die mangelnde Allgemeinbildung zu sein? Ein Tennisplatz auf diesem Niveau, auf diesem Level, mit diesen Kameras ist privat? Ich hoffe, dass du hier merkst, dass sich da ein großes Loch in der Allgemeinbildung deinerseits auftut… privat ist, wenn das Zuhause außerhalb der Öffentlichkeit passiert und das dann aufgenommen und darauf herumgetrampelt wird. Ich hoffe, ich konnte dir hier diese Bildung nahebringen. Da du deine Argumente (und meine zweite Frage dazu kommentarlos)gelöscht hast, kam hier nochmal die Zusammenfassung für dich und alle anderen. Jetzt kannst du mir/uns sehr gerne erzählen, wo mein Fehler in der Interpretation war. Welche „dunkelsten Zeiten“ waren gemeint?
IhrExperten3std
Ein 1000er Turnier, welches 2 Wochen geht (wie ein GS), völliger Schwachsinn. Dem Zuschauer schlafen die Gesichtszüge ein, so langweilig ist dies!
PeRFektion198112std
Finde ich schade, dass der Akademiker nicht zu seinem „dunkelste Zeiten“ Vergleich steht. Zu feige?
IhrExperten2t
Eva Lys, mark his words
JMMJ4t
[color=red]So spricht ein junger Sportler, befreit aus den Händen eines Egozentrikers:
[/color]
„Früher bin ich gefolgt. Jetzt entscheide ich!
In gewisser Weise bin ich ihm einfach gefolgt. Aber jetzt habe ich ein Wort mitzureden: Ich kann meine Meinung äußern, Entscheidungen treffen, mitteilen, was ich brauche, wann ich pausieren muss, wann ich trainieren muss. Zumindest jetzt kann ich meine Meinung sagen. Ich denke, das ist wichtig.“
NeueNummer14t
toller Spieler! Ich wünsche ihm alles Gute im kommenden Kapitel seines Lebens.