@J W.
Du hast leider keine Ahnung von den neuen Hitzeregeln der ATP!
Die ATP-Tour führte eine neue Regel gegen extreme Hitze im Herren-Profitennis ein. Ab der laufenden Saison sind in Einzelspielen über zwei Gewinnsätze [color=red]zehnminütige Pausen erlaubt.[/color] Sie ähnelt der Maßnahme, die auf der Damen-Tour schon vor mehr als dreißig Jahren eingeführt wurde. Das ATP-Board hat die neue Regel einstimmig bestätigt. Sie soll den „Schutz für Spieler unter Extrembedingungen“ stärken, teilte die Tour mit. [color=red][b]Was steht in der neuen ATP-Hitzeregel?[/b][/color]
Die neue Regel stützt sich auf die Wet-Bulb-Globe-Temperature (WBGT). Sie berücksichtigt Hitze, Luftfeuchtigkeit und weitere Einflussgrößen. Erreicht die WBGT in einem der ersten zwei Sätze eines Matches über zwei Gewinnsätze mindestens 30,1 °C, darf jeder Spieler eine zehnminütige Unterbrechung beantragen.
Steigt die WBGT über 32,2 °C, wird das Match unterbrochen.
NeueNummer15std
[color=red][b]HAPPY BIRTHDAY ZUM 21.[/b][/color]
Viel Erfolg für die Zukunft und weiterhin spannende Tennisfakten für alle!
NeueNummer17std
Da stimme ich voll und ganz zu. Ganz meine Meinung. Jeden Tag Power-Eintopf ist auf Dauer langweilig zum Anschauen. Früher hatte fast jeder gute Spieler eine ganz persönliche Art zu spielen.
zarri14std
Eala hat absolut verdient gewonnen. Wahnsinn, was für eine Woche für Sie.
Vekic - Rybakina - Svitolina. Echt stark. Ich hab's befürchtet. Elina konnte den Schalter nicht mehr umlegen, obwohl Eala seit Anfang des 2. Satzes sichtlich mit ihren Beinen Probleme hatte (Krämpfe?).
zarri2t
Worum wird sich hier beschwert? Um ein Privileg, was nicht eingefordert werden sollte und auch nicht einklagbar ist, da die Vergabe einzig und allein auf dem Wohlwollen des Veranstalters beruht. Hier gibt es weder feste Regeln und damit auch keinerlei Verpflichtung seitens der Turnierleitung. Keinem Spieler muss also eine Wildcard zugesprochen werden und niemand hat einen Anspruch darauf. Das gilt für ehemalige Turniersieger gleichermaßen wie für die No. 1000 im jeweiligen Ranking. Einem Stefan Edberg aus den 90'ern wäre im Traum nicht eingefallen, eine Wildcard für sein letztes Wimbledon zu fordern - trotz all seiner unbestreitbaren Verdienste für den Tennisport. Das zeigt die Zeitenwende im Tennis mehr als deutlich und unmissverständlich.