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"Ich bin ehrlich gesagt ein bisschen müde", gesteht Khachanov nach seiner Niederlage im Finale des Masters 1000 von Toronto

Ich bin ehrlich gesagt ein bisschen müde, gesteht Khachanov nach seiner Niederlage im Finale des Masters 1000 von Toronto
Adrien Guyot
le 08/08/2025 à 11h10
2 min zu lesen

Karen Khachanov war nah dran, den zweiten Masters 1000 seiner Karriere zu gewinnen. Acht Jahre nach seinem Triumph in Bercy musste sich der Russe, der zu Beginn des Turniers auf Platz 16 der Weltrangliste stand, im Finale von Toronto nach einem packenden Match Ben Shelton geschlagen geben (6-7, 6-4, 7-6).

Nach Siegen gegen Ruud, Michelsen und Zverev im Halbfinale äußerte sich der 29-Jährige während der Siegerehrung auf dem Platz, was seinen Auftritt in Kanada abschloss.

"Zuerst möchte ich Ben (Shelton) und sein Team gratulieren. Ich erinnere mich an ein Gespräch mit deinem Vater vor drei Jahren in Cincinnati, als du die Wildcard bekommen hast. Du hast damals noch College-Tennis gespielt.

Du hast bereits jetzt so viel erreicht, bist in die Top 10 eingezogen und hast gerade deinen ersten Masters 1000 gewonnen. Ich wünsche dir alles Gute, du bist einer der nettesten Jungs auf der Tour.

Was mich betrifft, ist es natürlich schmerzhaft, im Finale zu verlieren. Ich habe in den letzten zwei Tagen sechs Stunden gespielt. Ich bin ehrlich gesagt ein bisschen müde. Gestern habe ich im dritten Satz mit 7-6 gewonnen. Heute habe ich verloren.

Aber ich möchte meinem Team für dieses sehr gute Ergebnis hier danken. Ich habe viele Leute hier, und andere, die zu Hause geblieben sind, aber wach geblieben sind, um die Matches zu verfolgen, besonders meine Frau und meine beiden Söhne.

Sie konnten nicht mit mir nach Kanada reisen. Das ist nicht schlimm, denn wir gewinnen und verlieren zusammen", sagte Khachanov in den letzten Stunden gegenüber The Tennis Letter.

Dernière modification le 08/08/2025 à 11h32
Karen Khachanov
18e, 2320 points
Ben Shelton
7e, 4000 points
Khachanov K • 11
Shelton B • 4
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Zverev, der Weltmeister der Ausreden,der sein Talent verschleudert und sich im warmen Familientrainigsnest wohlfühlt.Zum Leidwesen der vielen Spitzentrainer,die bei ihm desillusioniert bereits hingeworfen haben.

Auch der Gewinn der US Open ist für ihn 2 Nummern zu groß.