„Ich hoffe, das wird sie nicht entmutigen“, sagt Connors über Anisimova
Amanda Anisimova hat gerade durch ihr Finale in Wimbledon den Sprung in die Top 10 geschafft. Leider unterlag die Amerikanerin mit 0:6, 0:6, ein Ergebnis, das sich negativ auf ihre Zukunft auswirken könnte.
Für Jimmy Connors, zitiert von The Tennis Gazette, ist es wichtig, sich nicht entmutigen zu lassen: „Ich hoffe, das wird sie nicht entmutigen. Das ist ein harter Schlag. Aber ich hoffe, es wird sie nicht entmutigen, denn sie kommt von weit zurück.
Sie hat dieses gewisse Etwas, das sagt: ‚Egal wie der Stand ist, ich werde zuschauen.‘ Ich habe einen Teil ihres Halbfinales gesehen und wie sie gespielt und Widrigkeiten überwunden hat.
Da ist etwas an ihr, das mich fasziniert. Ich weiß nicht, ob es ihr Stil, ihre Einstellung oder einfach ihre Art ist. Ich habe sie noch nicht genug spielen sehen, aber sie hat etwas.
Ich sage euch: Tennis braucht jemanden wie sie, jemanden, der einen fesselt und davon abhält, wegzuschauen, egal was passiert.“
Vier Musketiere: Warum Frankreichs Top-Tennis-Generation trotz brillanter Karrieren von Medienkritik geplagt wurde
Ashleigh Bartys Titel ihres Lebens: Triumph beim Australian Open – dann Karriereende auf dem Zenit
Wawrinkas einzigartiges Vermächtnis: Wie „Stan“ im Big-3-Zeitalter seine eigene Legende schrieb – fern von Federers Schatten
Andy Murrays Australian-Open-Fluch: Fünf verlorene Finals und bittere Reue