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Vorhersagespiel
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Und warum wird ein Spieler, der….egal wie….2x positiv getestet wurde, nur 4 Monate gesperrt? Das entbehrt jeglicher Logik.
Heaven Heaven 4std
Klar, als Ami steht man halt hinter seinen Landsleuten…..Ganz im Gegenteil zu den Deutschen.
Heaven Heaven 4std
Anstatt so viel über halys zu schreiben, wäre es viel interessanter gewesen zu erfahren, was mit Fonseca los ist
DonNilson DonNilson 7std
Grundsätzlich verstehe ich zwar eine gewisse Verunsicherung der Spielerin aufgrund des ungewöhnlichen Zeitpunkts des Testversuchs. Ein Kontrollbesuch um 20 Uhr auszuführen ist allerdings nicht zu spät und sollte toleriert werden. Die Kontrolleurin hat sich außerdem sicher glaubhaft ausgeweisen können. Die Konsequenzen einer Weigerung wurden Marketa erläutert. Offensichtlich gabe es auch keine gesundheitlichen Beweggründe. Jeder professionelle Spieler sollte sich möglichst frühzeitig in seiner Karriere mit dem Thema beschäftigen, um solche Vorfälle zu vermeiden. Ich unterstelle ihr nicht, tatasächlich gedopt zu haben. Allerdings gibt es zur Problematik der Beteuerung, nie gedopt und drei Tage später einen negativen Test geliefert zu haben, folgendes zu bedenken, um die Entscheidung des verantwortlichen Gremiums der ITIA besser zu verstehen: "Es gibt eine Reihe von Dopingsubstanzen und leistungssteigernden Mitteln, die extrem schnell vom Körper abgebaut oder ausgeschieden werden. Die Nachweisspanne reicht bei bestimmten Substanzen von wenigen Stunden bis hin zu maximal zwei bis drei Tagen. Schnell nachweisbare bzw. flüchtige Substanzen: Stimulanzien (Aufputschmittel): Substanzen wie Ephedrin, Amphetamin oder Designer-Stimulanzien können oft schon nach etwa 24 bis 48 Stunden im Urin nicht mehr nachgewiesen werden. Körpereigene Hormone (z.B. Testosteron, Wachstumshormone / GH): Da der Körper diese Stoffe selbst produziert, muss exogen (von außen) zugeführtes Doping über spezifische Tests (z.B. das WADA-Athletenpass-Programm) ermittelt werden. Die reinen Substanzen sind oft innerhalb weniger Stunden im Blut oder Urin nicht mehr als Doping identifizierbar. Kurzwirksame Beta-2-Agonisten: Bestimmte Asthmamittel (in Tablettenform oder als Inhalat) haben Halbwertszeiten von wenigen Stunden und sind nach dem Absetzen sehr schnell aus dem System verschwunden." Dabei gehe ich davon aus, dass Athleten heutzutage durchaus selbst in der Lage sind, Selbsttests durchzuführen, wir es bei einer (vermuteten) Schwangerschaft tun würden. Zudem gibt bekanntermaßen Leute, die sich mit der Wirkung gewisser Substanzen sehr gut auskennen. Mit anderen Worten: Du weißt, ob Du bei einem Test am nächsten Tag sehr wahrscheinlich positiv oder eben eher wahrscheinlich negativ sein wirst. So was kann man also auch in gewisser Weise trainieren, um bei Tests gut auszusehen. Quelle: AI-Anfrage, Google Gestellte Frage: "Gibt es Dopingsubstanzen, die schon nach wenigen Tagen nicht mehr nachweisbar sind?"
MrBoombastic MrBoombastic 9std
Ich verstehe das auch von Vondrousova nicht… es ist doch heutzutage als hochplatzierte Spielerin kein Problem mehr. Man muss doch nur „nachweisen“ können, dass man es nicht selbst Schuld war im Falle eines Dopings. Da bastelt man sich eine wilde Geschichte und kommt da fein raus. Sie dürfte das nötige Geld und den Status dafür gehabt haben…
IhrExperten IhrExperten 16std
Klar, einen Test zu „verweigern“ ist nicht okay. Aber warum dann 4 JAHRE???? Sinner wurde 2x positiv auf Steroide getestet und war nur 4 MONATE gesperrt. Da wird mal wieder mit zweierlei Maß gemessen. Das ist unverschämt.
Heaven Heaven 1t
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