Andy Murray jagte zeitlebens den Australian-Open-Titel – Ex-WeltNr. 1 aus der Big-3-Ära mit grandiosem Palmarès, doch Melbourne blieb sein Trauma trotz unzähliger Chancen.
In 20 Jahren totaler Wandel: Langsamere Plätze, schwerere Bälle, optimierte Körper. Hinter der Effizienz-Offensive die große Frage: Hat das Spiel Magie und Abwechslung eingebüßt?
Im Jahr 2005, mit 18 Jahren, klopft Andy Murray bereits an die Türen der Weltspitze. Doch als er einen bekannten Trainer anspricht, ist die Antwort eindeutig: Nein.