Der Tennis hört nie auf… oder fast. Hinter den aneinandergereihten Turnieren müssen die Champions lernen, anzuhalten, um zu bestehen. Von Federer bis Alcaraz: Untersuchung über diese entscheidenden Wochen, in denen alles auf dem Spiel steht: Erholung, Entspannung, Wiedergeburt.
Nichts scheint Kei Nishikori zu verschonen. Aus den Top 200 gefallen nach dem Verlust seiner Punkte in Hong-Kong, hat der Japaner erneut seine Hoffnungen in Canberra scheitern sehen, gezwungen zum Aufgeben schon in seinem ersten Match. Ein besorgniserregendes Signal wenige Tage vor den Qualifikationen der Australian Open.
Der ehemalige US-Open-Finalist hat die Hölle der Verletzungen und Zweifel durchgemacht. Aber anstatt aufzugeben, klammert sich Nishikori an seinen Traum: auf ein gutes Niveau zurückzukehren, um das Tennis nicht auf einer bitteren Note zu verlassen.