Der Tennis hört nie auf… oder fast. Hinter den aneinandergereihten Turnieren müssen die Champions lernen, anzuhalten, um zu bestehen. Von Federer bis Alcaraz: Untersuchung über diese entscheidenden Wochen, in denen alles auf dem Spiel steht: Erholung, Entspannung, Wiedergeburt.
Legendäre Duos, kühne Formate, geteilte Emotionen: Die Hopman Cup hat den Weg geebnet, die ATP Cup hat versucht, sich durchzusetzen, und die United Cup hat alles neu erfunden. Eine Geschichte, in der Tennis als Team erlebt wird.
In einer Welt, in der jeder Schlag online und im Rhythmus von Stories und Threads abläuft, werden die großen Tennis-Turniere nicht mehr nur nach ihren Ergebnissen bewertet.
Seit der Trennung von Juan Carlos Ferrero bewegt sich Carlos Alcaraz ins Ungewisse. Und Steve Johnson glaubt zu wissen, dass bald ein neuer Mentor kommen wird, darunter ein Name, der dem Turnier gut bekannt ist.
„Ich hatte Angst, ein 6-0, 6-0 zu kassieren“: Steve Johnson blickt offen und humorvoll auf sein einziges Duell gegen Rafael Nadal zurück, eine ebenso einschüchternde wie unvergessliche Erinnerung.
Gegenüber Rafael Nadal hatte Steve Johnson nur eines im Sinn: Demütigung vermeiden. Der Amerikaner blickt auf dieses Match von 2015 in Madrid zurück, zwischen der Angst vor einem Doppel-6-0 und der Erleichterung, ... ein einfaches Spiel gewonnen zu haben.
Gegen Nadal weiß jeder, was ihn erwartet... und doch kommt niemand daran vorbei. Steve Johnson erzählt humorvoll, wie es ist, gegen den König des Sandplatzes anzutreten, zwischen Angst, Respekt und Faszination.