Legendäre Duos, kühne Formate, geteilte Emotionen: Die Hopman Cup hat den Weg geebnet, die ATP Cup hat versucht, sich durchzusetzen, und die United Cup hat alles neu erfunden. Eine Geschichte, in der Tennis als Team erlebt wird.
In einer Welt, in der jeder Schlag online und im Rhythmus von Stories und Threads abläuft, werden die großen Tennis-Turniere nicht mehr nur nach ihren Ergebnissen bewertet.
Der Begriff Fan Week wird im Sport immer populärer. Um das Tennis zu beleben und es für alle attraktiv zu machen, hat sich dieses bei einigen großen Turnieren unverzichtbare Event etabliert und verzeichnet wachsenden Erfolg.
Lange Zeit nur als Appetithappen vor dem großen Spektakel betrachtet, etabliert sich die Qualifikationswoche heute als eigenständiges Event. Zwischen rohen Emotionen, spektakulären Innovationen und Besucherrekorden stellt die Opening Week die Codes der Tenniswelt auf den Kopf.
Noch bevor die Saison 2026 begonnen hat, brodelt die ATP-Tour bereits: München und Stuttgart geben ihre ersten Teilnehmer mit Zverev, Fritz, Shelton, Berrettini und Tiafoe bekannt.
Nachdem er einen Tie-Break, in dem er mit 6-1 führte, aus der Hand gegeben hatte, räumte Jan-Lennard Struff ein, einen „seltsamen“ Moment erlebt zu haben. Der Deutsche analysiert diesen entscheidenden Abschnitt, in dem ihm alles entglitt.
Bei 1-6 in einem verloren geglaubten Tie-Break gelang Pablo Carreño Busta eine atemberaubende Aufholjagd und sicherte Spanien einen entscheidenden Punkt gegen Deutschland im Davis-Cup-Halbfinale.
Spanien und Deutschland treffen an diesem Samstag aufeinander, um im Davis Cup 2025 in Bologna das Finale gegen Italien zu erreichen. Im Vergleich zum Viertelfinale haben die beiden Kapitäne David Ferrer und Michael Kohlmann keine wesentlichen Änderungen an der Zusammensetzung ihrer Teams vorgenommen.