Nikoloz Basilashvili
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- Geburtsdatum
- 23 Februar 1992
- Geburtsort
- Tbilisi
- Wohnsitz
- Tbilisi, Georgia
- Größe
- 185 cm
- Profi seit
- 2008
- Preisgeld
- 9,930,062 $
- Soziale Netzwerke
Nikoloz Basilashvili ist ein professioneller georgischer Tennisspieler, der am 23. Februar 1992 in Tiflis, Georgien, geboren wurde. Er ist bekannt für seine kraftvollen Grundschläge und seine aggressive Spielweise auf dem Platz. Basilashvili begann seine Profikarriere im Jahr 2008 und hat seitdem bemerkenswerte Erfolge erzielt. Zu seinen größten Karriereerfolgen zählen mehrere ATP-Titel, darunter die Siege beim ATP-500-Turnier in Hamburg in den Jahren 2018 und 2019. Diese Siege machten ihn zum ersten georgischen Tennisspieler, der einen ATP-Titel auf dieser Ebene gewinnen konnte.
In Bezug auf seine Weltranglistenplatzierung erreichte Basilashvili im Mai 2019 mit Rang 16 seine bisher beste Position. Seine Leistungen auf der ATP-Tour haben ihm den Ruf eines furchtlosen Konkurrenten eingebracht, der an guten Tagen jeden Gegner herausfordern kann.
Basilashvili hat im Laufe seiner Karriere mit verschiedenen Trainern zusammengearbeitet, darunter Jan de Witt, der ihm half, seine Spielstrategien zu verfeinern und seine physischen Fähigkeiten zu verbessern.
In seinem Privatleben ist Basilashvili ein Familienmensch. Er ist Vater eines Sohnes. Sein Liebesleben wurde ebenfalls medial verfolgt, insbesondere aufgrund einiger öffentlicher Ereignisse. Zum Beispiel wurde er 2020 wegen Anschuldigungen häuslicher Gewalt verhaftet, was jedoch von Basilashvili bestritten wurde.
Interessanterweise wird Basilashvili auf dem Platz oft wegen seines emotionalen Ausdrucks wahrgenommen, was ihn sowohl bei Fans als auch Kritikern zu einem kontroversen, aber auch unterhaltsamen Charakter der Tennisszene macht. Ein weiteres kurioses Detail ist, dass Basilashvili als einer der Spieler bekannt ist, die am wenigsten der sogenannte 'Sandplatzangst' im Tennis zeigen; trotz Lindflächen bevorzugt er Spiele auf Ascheplätzen.
Abseits des Tennisplatzes ist Basilashvili für seine entspannte Art und sein Interesse an Musik und anderen Künsten bekannt, was ihn zu einem vielseitig interessierten Menschen macht.
In Bezug auf seine Weltranglistenplatzierung erreichte Basilashvili im Mai 2019 mit Rang 16 seine bisher beste Position. Seine Leistungen auf der ATP-Tour haben ihm den Ruf eines furchtlosen Konkurrenten eingebracht, der an guten Tagen jeden Gegner herausfordern kann.
Basilashvili hat im Laufe seiner Karriere mit verschiedenen Trainern zusammengearbeitet, darunter Jan de Witt, der ihm half, seine Spielstrategien zu verfeinern und seine physischen Fähigkeiten zu verbessern.
In seinem Privatleben ist Basilashvili ein Familienmensch. Er ist Vater eines Sohnes. Sein Liebesleben wurde ebenfalls medial verfolgt, insbesondere aufgrund einiger öffentlicher Ereignisse. Zum Beispiel wurde er 2020 wegen Anschuldigungen häuslicher Gewalt verhaftet, was jedoch von Basilashvili bestritten wurde.
Interessanterweise wird Basilashvili auf dem Platz oft wegen seines emotionalen Ausdrucks wahrgenommen, was ihn sowohl bei Fans als auch Kritikern zu einem kontroversen, aber auch unterhaltsamen Charakter der Tennisszene macht. Ein weiteres kurioses Detail ist, dass Basilashvili als einer der Spieler bekannt ist, die am wenigsten der sogenannte 'Sandplatzangst' im Tennis zeigen; trotz Lindflächen bevorzugt er Spiele auf Ascheplätzen.
Abseits des Tennisplatzes ist Basilashvili für seine entspannte Art und sein Interesse an Musik und anderen Künsten bekannt, was ihn zu einem vielseitig interessierten Menschen macht.
Siege/Niederlagen 2026
14
5
9
36%
12
5
7
42%
1
0
1
0%
∑
27
10
17
37%
Neuste Ergebnisse
Shanghai • ATP Masters 1000 R1 Mannarino A 63 22 ab 7 Oktober Q2 Draxl L 57 75 64 6 Oktober Q1 Ilagan A 63 671 75 5 Oktober Chengdu • ATP 250 HF Davidovich Fokina A 2 46 64 63 28 September VF Brooksby J 64 764 27 September R2 Van de Zandschulp B 4 64 75 25 September R1 Kecmanovic M 763 64 24 September Q2 Cina F 5 63 62 23 September Q1 Lu H WC 62 60 22 September Guangzhou • ATP CH 100 R1 Honda N Q 26 766 16 September