Australian Open Losziehung: Hartes Los für Sinner, Alcaraz in Zverevs Hälfte – Shelton-Humbert und De Minaur-Berrettini ab 1. Runde
Ab dem 18. Januar startet das Hauptfeld der Australian Open. Die ersten Highlights des ersten Grand Slams der Saison finden überall in Melbourne Park statt.
Die gemeldeten Spieler kennen nun jedenfalls ihr Schicksal, da die Losziehung in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Australien stattfand. Der aktuelle zweifache Titelverteidiger Jannik Sinner beginnt gegen Hugo Gaston.
Sinner und Alcaraz kennen ihren möglichen Weg ins Finale
Der Italiener könnte João Fonseca in Runde drei treffen, Karen Khachanov in den Achtelfinals, Ben Shelton im Viertelfinale und Novak Djokovic im Halbfinale. Sein größter Rivale, um den Dreifach-Sieg zu verhindern, ist Carlos Alcaraz.
Der Weltranglistenerste, der in Melbourne nie über das Viertelfinale hinausgekommen ist, muss zunächst Adam Walton bezwingen, bevor er an eine mögliche Konfrontation mit seinem italienischen Rivalen denkt.
Ein Duell gegen Corentin Moutet könnte in Runde drei stattfinden, bevor ein Aufeinandertreffen mit Alexander Bublik oder Alex de Minaur im Viertelfinale sowie ein Halbfinale gegen Alexander Zverev oder Félix Auger-Aliassime droht.
Immer noch unter den ersten vier der Weltrangliste, hat der zehnfache Turniersieger Novak Djokovic Pedro Martinez im ersten Durchgang gezogen.
Der Serbe, der in den letzten beiden Ausgaben das Halbfinale erreichte, jagt weiter seinem 25. Grand-Slam-Titel nach. Er ist im selben Viertel wie Jakub Mensik und in der gleichen Hälfte wie Lorenzo Musetti, Taylor Fritz oder Stefanos Tsitsipas.
Das Los der Franzosen: Humbert direkt gegen Shelton, Monfils startet gegen Qualifikanten
Vierzehn Franzosen sind im Herren-Hauptfeld am Start (Géa hat die Qualifikation gemeistert). Neben Hugo Gaston, der gegen Sinner antritt, wurde auch Ugo Humbert nicht verschont. Als ungesetzter Spieler trifft er auf Ben Shelton in einem ersten Durchgang, der explosiv werden dürfte.
Valentin Royer challenge Taylor Fritz, während Giovanni Mpetshi Perricard gegen den in Form startenden Sebastian Baez beginnt. Für seinen letzten Auftritt in Melbourne kennt Gaël Monfils noch nicht seinen ersten Gegner.
Der 39-Jährige, der letztes Jahr die Achtelfinals erreichte, trifft auf einen Qualifikanten. Bei einem Sieg wartet im zweiten Durchgang der Sieger aus Shelton-Humbert. Benjamin Bonzi, der in den letzten beiden Majors Medvedev besiegte, beginnt gegen Cameron Norrie.
Interessante Erstrundenduelle: De Minaur gegen Berrettini direkt
Wie so oft hat die Losziehung schon im ersten Durchgang "Popcorn-Matches" hervorgebracht. Neben dem Linkshänder-Duell Ben Shelton gegen Ugo Humbert gibt es weitere spannende Partien in den ersten Tagen.
Dazu gehören Alexander Bublik gegen Jenson Brooksby, Matteo Berrettini gegen Alex de Minaur, Alexander Zverev gegen Gabriel Diallo, Matteo Arnaldi gegen Andrey Rublev und Nuno Borges gegen Félix Auger-Aliassime in der oberen Hälfte.
In der unteren Hälfte finden sich ebenfalls Duelle wie Lorenzo Musetti gegen Raphaël Collignon, Grigor Dimitrov gegen Tomas Machac, Jakub Mensik gegen Pablo Carreño Busta, Hubert Hurkacz gegen Zizou Bergs, Mattia Bellucci gegen Casper Ruud und Karen Khachanov gegen Alex Michelsen. Das vollständige Tabellenbild der Australian Open 2026 finden Sie unten.
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[color=red]Aber vor allem scheinst DU absolut null Ahnung in Geographie zu haben: [/color]
Hongkong und Melbourne liegen geografisch sehr nahe beieinander und sind nur durch den indischen Ozean getrennt.
Da es von Deutschland aus keine Direktflüge nach Australien gibt, legen Fluggesellschaften immer Zwischenstopps im Nahen Osten oder Südostasien ein - meist Hongkong oder Dubai. Lediglich von London-Heathrow aus ist ein Direktflug buchbar.
Eine lächerliche Zeitverschiebung von nur drei Stunden ist da doch nichts im Vergleich zur deutschen Zeit von zehn Stunden Unterschied!
[color=red]Wer hat sich jetzt bis auf die Knochen blamiert???[/color]
Aber wie soll das ein Grinch wissen, der noch nie aus seinem Keller rausgekommen ist - während Superstar Zverev seit zehn Jahren um die Welt fliegt und bereits jede Ecke des Planeten bereist hat?
[b][color=red]Viel Erfolg bei den Australian Open, lieber Sascha![/color][/b]
Mein Gott, wie kann man sich nur soooooo hart blamieren?
Absolut bildungsfern der Typ.
Korrektur: ....at [color=red]his[/color] best!
Wiedergolt?
Deine Name?[/color]
Das ist die absolute Dummheit:
[b]Keinen einzigen richtigen Satz schreiben zu können![/b]
Ja, Zverev hat absolut Recht.
Die beiden Metropolen liegen sich direkt gegenüber und man kann sie deshalb zeitlich nahe beieinander einordnen.
"Zur Schule ging der gebürtige Hamburger nicht in der Hansestadt, sondern in Mannheim. Das dortige Kurpfalz-Gymnasium ist eine der wenigen Lehreinrichtungen Deutschlands mit Leistungssport-Zweig, die somit auch längere Fehlzeiten erlaubte. Hier erlangte Zverev nach der zehnten Klasse seinen Realschulabschluss (mittlere Reife)."
Alexander Zverev ist ein hochgebildeter Mensch mit extrem viel Lebenserfahrung und hervorragenden Sprachkenntnissen in Wort und Schrift.
für Vielflieger wie Superstar Zverev oder mich ein Klacks. Frag den Olympiasieger mal, wieviel Bonusmeilen er pro Jahr anhäufen kann.
[color=red][b]Alles eine Frage des Horizonts[/b][/color],
der bei dir ja bekanntermaßen erschreckend schwach ausgebildet ist als Kellerassel.
Für jemanden wie Zverv, der so viel reist und die Zeitzone von Hongkong mit der von Melbourne gleichsetzt, offenbart wiederholt eine ziemliche Ignoranz und Dummheit. Er hätte vermutlich Probleme mit dem Hauptschulabschluss bekommen.