Errani greift Kyrgios an: "Er hat den Eindruck erweckt, er sei egozentrisch".
Nick Kyrgios hat das italienische Volk eindeutig gegen sich aufgebracht.
Der Australier, der seit der Bekanntgabe seines positiven Clostébol-Tests in Indian Wells im März harte Worte für Jannik Sinner findet, lässt nicht locker und verpasst keine Gelegenheit, die Nummer 1 der Welt in den Medien anzustecken.
Kyrgios' Comeback in den kommenden Tagen in Brisbane wird mit Spannung erwartet und genauestens unter die Lupe genommen.
In der Zwischenzeit wurde Sara Errani, die im Sommer in Paris mit Paolini die olympische Goldmedaille im Doppel gewann, im Podcast Supernova gebeten, über Kyrgios zu sprechen.
"Ich kenne ihn nicht persönlich. Er hat eine sehr starke Persönlichkeit und ich habe diese Seite an ihm schon immer geschätzt. Ihn spielen zu sehen, ist eine Show.
Aber in letzter Zeit hat er ein paar unschöne und ungeschickte Dinge gesagt, und das hat mir nicht enorm gut gefallen.
Damit meine ich nicht nur das, was er über Sinner gesagt hat. Generell macht er ziemlich starke Aussagen.
Zweitens, wenn Sie nicht auf dem Platz stehen und weniger spielen...
Er hat den Eindruck erweckt, egozentrisch zu sein, und das ist etwas, was ich nicht unbedingt an ihm schätze", sagte sie.
Tennis wird einheitlicher: Warum der Sport seine Vielfalt verliert
Australian Open: Vom verschmähten Turnier zum Tennisjuwel – Die unglaubliche Verwandlung
PTPA-Krise: Djokovic verlässt die Spieler-Vereinigung – Kampf für Reformen im Tennis eskaliert
Tennis-Fans enthüllt: Beliebteste Turniere, Beläge und Spieler nach Umfrage