Ungewöhnlich - Rybakina rahmt einen Journalisten sanft ein: "Die Fragen sind immer die gleichen".
Elena Rybakina hat ihr Debüt in Roland Garros erfolgreich absolviert. Sie hat einen sehr guten Start in das Jahr 2024 hingelegt (Titel in Brisbane, Abu Dhabi und Stuttgart, Finalist in Doha und Miami, Halbfinalist in Madrid) und hat sich perfekt beruhigt. Die Kasachin, die immer noch die einzige Spielerin ist, die Swiatek in dieser Saison auf Ocker geschlagen hat, überstand die erste Runde mit großer Autorität (Sieg mit 6-2, 6-3 gegen Minnen).
Die Weltranglistenvierte, die in Rom, wo sie Titelverteidigerin war, ausgefallen war, hatte sich entschieden, ihren Körper für die French Open zu schonen. Diese Entscheidung hat sich offensichtlich gelohnt.
Bei ihrem Auftritt in der Pressekonferenz wurde sie wieder einmal nach ihrem körperlichen Zustand gefragt. Rybakina, die von den monotonen Gesprächen mit der Presse etwas erschöpft war, erlaubte sich eine kleine Korrektur: "Nein, ich wurde nicht von den Bedingungen beeinträchtigt. Ich weiß, wie man unter allen Bedingungen spielt. Körperlich bin ich natürlich viel besser als im letzten Jahr, da ich ja zurücktreten musste. Ich hatte auch COVID, also fühle ich mich natürlich ohne viel besser. Die Fragen sind immer die gleichen, also weiß ich nicht, was ich sagen soll. Einfache Fragen, einfache Antworten. Also, Leute, habt ihr nichts anderes?".
Am Donnerstag fordert sie eine Gegnerin heraus, die noch in ihrer Reichweite liegt, nämlich Arantxa Rus (50.).
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