Im Tennis-Universum haben Ikonen wie Serena Williams, Kim Clijsters und Victoria Azarenka bewiesen: Mutterschaft und Top-Performances sind vereinbar. Nach Pausen für die Familie dominierten diese Championnen wieder die Grand Slams.
Während es den Verbänden schwerfällt, sich neu zu erfinden, ziehen private Akademien die Talente an – aber auch jene Familien, die bereit sind, Zehntausende Euro pro Jahr zu investieren. Ein System, das immer leistungsfähiger, aber auch immer ungleicher wird.