Andy Murray jagte zeitlebens den Australian-Open-Titel – Ex-WeltNr. 1 aus der Big-3-Ära mit grandiosem Palmarès, doch Melbourne blieb sein Trauma trotz unzähliger Chancen.
In 20 Jahren totaler Wandel: Langsamere Plätze, schwerere Bälle, optimierte Körper. Hinter der Effizienz-Offensive die große Frage: Hat das Spiel Magie und Abwechslung eingebüßt?
1983 kämpft der Australian Open ums Überleben: Verlassen von den Stars, setzt er auf Rekord-Dotierung – McEnroe, Lendl und Wilander reisen an und ebnen neue Ära ein.
Carlos Alcaraz hat gerade seinen Namen neben den größten heiligen Monstern der Open-Ära verewigt, indem er die Top 10 der Spieler erreichte, die die meisten aufeinanderfolgenden Wochen in den Top 3 der ATP-Weltrangliste verbracht haben.