Der Tennis hört nie auf… oder fast. Hinter den aneinandergereihten Turnieren müssen die Champions lernen, anzuhalten, um zu bestehen. Von Federer bis Alcaraz: Untersuchung über diese entscheidenden Wochen, in denen alles auf dem Spiel steht: Erholung, Entspannung, Wiedergeburt.
Legendäre Duos, kühne Formate, geteilte Emotionen: Die Hopman Cup hat den Weg geebnet, die ATP Cup hat versucht, sich durchzusetzen, und die United Cup hat alles neu erfunden. Eine Geschichte, in der Tennis als Team erlebt wird.
In einer Welt, in der jeder Schlag online und im Rhythmus von Stories und Threads abläuft, werden die großen Tennis-Turniere nicht mehr nur nach ihren Ergebnissen bewertet.
Nach den Aussagen von Jo-Wilfried Tsonga, der Alcaraz und Sinner mit der Ära des Big 3 verglichen hatte, verteidigte der französische Trainer Patrick Mouratoglou das Niveau der aktuellen Tour.
Hinter den Siegerlächeln auf dem Podest besteht weiterhin ein Riss: der bei den Prämien. Zwischen sportlicher Fairness, Fernseheinschaltquoten und wirtschaftlichem Gewicht sucht der Tennis immer noch nach der gerechten Formel – doch die Parität bleibt ein Spiel ohne Sieger.
Ohne seine Topstars hat die Squadra Azzurra dennoch einen dritten Davis Cup in Folge in Bologna geholt. Eine kollektive Heldentat, die von Filippo Volandri gewürdigt wird, der von der Stärke der Mannschaft und dem Teamgeist, der die Abwesenheiten überwindet, gerührt ist.
Fabio Fognini nahm kein Blatt vor den Mund: Von Filippo Volandri ausgeschlossen, enthüllt er die Hintergründe eines angespannten Abendessens in Wimbledon