Der Tennis hört nie auf… oder fast. Hinter den aneinandergereihten Turnieren müssen die Champions lernen, anzuhalten, um zu bestehen. Von Federer bis Alcaraz: Untersuchung über diese entscheidenden Wochen, in denen alles auf dem Spiel steht: Erholung, Entspannung, Wiedergeburt.
Legendäre Duos, kühne Formate, geteilte Emotionen: Die Hopman Cup hat den Weg geebnet, die ATP Cup hat versucht, sich durchzusetzen, und die United Cup hat alles neu erfunden. Eine Geschichte, in der Tennis als Team erlebt wird.
In einer Welt, in der jeder Schlag online und im Rhythmus von Stories und Threads abläuft, werden die großen Tennis-Turniere nicht mehr nur nach ihren Ergebnissen bewertet.
Während Djokovic auf einen historischen 25. Grand Slam abzielt, gibt eine französische Legende, Guy Forget, seine Analyse zu den Chancen des Serben ab.
Zwischen finanziellen Gerüchten und Spannungen im Umfeld sorgt die Trennung zwischen Alcaraz und Ferrero für Aufsehen. Guy Forget nimmt kein Blatt vor den Mund und bezeichnet die Situation als „lächerlich“, wenn Geld der Grund ist.
Mit insgesamt 50 Wochen als Weltranglistenerster etabliert sich das spanische Wunderkind nachhaltig unter den Legenden und zielt bereits auf die Marke von Jim Courier.
Mit nur 22 Jahren hat Carlos Alcaraz gerade einen Meilenstein erreicht. Der Spanier hat 50 Wochen als Weltranglistenerster erreicht, eine mythische Schwelle, die nur einer Handvoll Auserwählter vorbehalten ist.