Panatta zuversichtlich für Sinner in Rom: „Ruud und De Minaur haben schon verloren, bevor sie den Platz betreten“
Sinner hat sein erstes Match in Rom gegen Navone (6-3, 6-4) gewonnen und trifft in der nächsten Runde auf De Jong. Ohne Schwierigkeiten ist der Italiener nach seiner Pause seit dem 9. Februar erfolgreich in den Wettkampf zurückgekehrt.
In einer neuen Folge von *La domenica sportiva* äußerte sich Adriano Panatta über die Nummer eins der Welt. Seiner Meinung nach ist die Auslosung für ihn bis ins Finale vorteilhaft:
„Ich denke, er hat eine günstige Auslosung, da er im oberen Teil des Turnierbaums steht und alle stärkeren Spieler im unteren Teil platziert sind. Nur der Sieger von Berrettini-Ruud könnte ihm etwas Probleme bereiten. Dennoch verliert Ruud schon, bevor er den Platz gegen Sinner betritt, und De Minaur genauso. Sie können sich direkt duschen gehen, denn sie haben schon im Voraus verloren.
Was seine Hauptkonkurrenten betrifft, sind das einerseits Alcaraz und andererseits Musetti. Der Spanier hat ein Problem: Er will sich immer maximal ausdrücken und versucht, zu viel zu machen. Er muss verstehen, dass man das Spiel auch managen muss. Musetti hingegen ist ein Tennisspieler, der ihm sehr nahe kommt und meiner Meinung nach bald der echte Rivale von Jannik werden könnte, da er ein sehr variables Spiel hat. Ich sage das, weil die anderen wie Zverev oder auch Ruud schon verlieren, bevor sie den Platz betreten.“
Rom