„Wir wurden vom Blitz getroffen“: Zverev erzählt von dem Schrecken, den er bei seinem Flug zwischen Hamburg und Paris erlebt hat
Ausgeschieden im Viertelfinale in Rom und in der zweiten Runde in Hamburg, wird Alexander Zverev in Paris mit Zweifel ankommen, da er die Punkte seines letztjährigen Finales verteidigen muss.
Aber der Weltranglisten-Dritte erlebte einen Schrecken während seiner Reise zwischen Hamburg und Paris. Wie er auf einer Pressekonferenz erklärte, hatte der Flug, der ihn zusammen mit anderen Spielern von Hamburg nach Paris brachte, ein Missgeschick:
„Wir sollten um 18:45 Uhr aus Hamburg abfliegen. Lehecka, Nakashima und andere Doppelspieler waren dabei. Wir wurden vom Blitz getroffen, also mussten wir eine Notlandung in Hamburg machen. Wir konnten keine anderen Flüge finden.
Ich nahm ein anderes Flugzeug gegen 1 Uhr morgens und kam gegen 3 Uhr morgens in Paris an. Es ist das erste Mal, dass ich während eines Flugs vom Blitz getroffen wurde, was ziemlich amüsant ist. Es gab einfach nur ein Geräusch, keine wirkliche Bewegung.“
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"Einerseits freue ich mich, dass wir einen Spieler haben, der realistisch die Chance hat, einen Grand Slam zu gewinnen. Andererseits ist es nicht so schön, dass wir nur einen Spieler dieser Klasse haben. Da ist eine große Lücke entstanden. Eva Lys steht noch am Anfang ihrer Karriere, Daniel Altmaier war noch nie im Viertelfinale eines Grand Slams, Jan-Lennard Struff kämpft eher mit sich selbst. Mir fallen die Namen der Spieler dahinter schon nicht mehr ein, was schade ist. Tennis ist in Deutschland wieder sehr populär, jetzt bräuchte es aber noch mehr nationale Stars, die auf dem Platz für Furore sorgen. Ich hoffe, dass sich da in der Zukunft etwas ändert."